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Grafikarten


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Vektorgrafik & Pixel- oder Rastergrafik

2D Computergrafiken können in zwei Grafikarten eingeteilt werden und zwar in Vektor- und Pixel- oder. Rastergrafiken. Beide Grafikarten haben Ihre vor- und nachteile.

Vektorgrafik

Die Vektorgrafik ist eine Grafikart die sich aus geometrischen einfachen Formen wie Polygonen (Rechtecke, Kreise, ...) und Linien (sog. Splines) zusammensetzt. Eine Vektorgrafik besitzt mindestens genau zwei Werte: Radius und Mittelpunkt. Dazu kommen Beispielspielsweise noch Farbwerte.

Der Vorteil von Vektorgrafiken liegt auf der Hand: Einfache Grafiken sind ohne Verlust bearbeitbar, skalierbar und druckbar. Eine Vektorgrafik kann nur mit einem Vektorgrafikprogramm erzeugt werden. Das Speichervolumen ist sehr klein.

Der Nachteil ist, dass Vektorgrafiken einen viel geringeren Detailreichtum an sich haben. In diesem können z.B. Farbverläufe nicht oder nur stark vereinfacht dargestellt werden.

Das Einsatzgebiet
Vektorgrafiken sind bestens geeignet für den Einsatz im Printdesign und Logodesign. Worauf es hier ankommt sind unter anderem:

  • klare Formen
  • wenige Details
  • großes Anwendungsspektrum


Ein Logo muss für die verschieden Anwendungen und Medien verfügbar sein z.B. Plakate, Wände, Dokumentköpfe, Websites, Maschinensteuerungen usw. Auch dafür ist eine Vektorgrafik die beste Wahl. Selbst wenn Vorlagen z.B. für Plakate auch 5m groß werden müssen, kann optimal scharf geplottet werden.

Vergrößerung einer Vektorgrafik

Vektorgrafik in der Vergrößerung

Raster- oder Pixelgrafik


Die
Raster- oder Pixelgrafik setzt sich aus einzelnen Bildpunkten oder auch Pixeln genannten Elementen zusammen. Im Prinzip also aus kleinen Quadraten. Diese Quadrate enthalten Farbinformationen oder Graustufen und sind in der Anzahl begrenzt. Fast alle Ausgabegeräte Monitor, Drucker usw. arbeiten mit Rastergrafiken.

Die Vorteile sind z.B. es können leicht Farbverläufe dargestellt werden. Schwierige Grafiken mit hohem wechselnden Farbaufkommen z.B. Fotos können leicht dargestellt werden. Die Grafiken können beliebig ohne Qualitätsverluste verkleinert werden.

Die Nachteile sind das eine Grafik nur bis zu einer bestimmten Größe, ohne Qualitätsverluste, ausgegeben werden kann. Bis zu einem bestimmten Punk kann diese hochrechnen werden, aber irgendwann ist es einfach nicht mehr möglich. Denn die Bildpunkte werden nur neu aufgeteilt und deswegen sieht es dann verschwommen aus. Der Datenumfang einer Rastergrafik ist größer je mehr Bildpunkte sie enthält.

Vergrößerung einer Pixelgrafikgrafik

Rastergrafik in der Vergrößerung

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